21.03.2019

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Studientagesfahrt

Gartenstadt und Tanzfabrik - Tradition mit Zukunft

Mehr als 100 Jahre Hellerau - ein Modellversuch

Zwischen 1907 und 1914 wurde die Siedlung Hellerau erbaut, Deutschlands erste Gartenstadt. Nicht die ruhige Lage am Nordrand von Dresden war ausschlaggebend: das Ziel bestand darin, eine Stadt zu schaffen, in der Wohnen, Arbeiten, Bildung und Kultur eine Einheit bilden. Gemeinschaftliches Leben im Einklang mit der Natur. Das wirtschaftliche Zentrum bilden die "Deutschen Werkstätten", welche 1910 mit ihrer gesamten Möbelproduktion von Dresden nach Hellerau ziehen. Als kulturelles Zentrum wurde das Festspielhaus von Heinrich Tessenow erbaut, mit Tanzschule und Bildungsanstalt. Sein späterer Leiter, der Schweizer Emile Jaques-Dalcroze, wird hier die Verbindung von Musik und Körperbewegung entwickeln, von rhythmischer Gymnastik zum modernen Ausdruckstanz. Seine größten Protagonistinnen sind Mary Wigman und Gret Palucca, deren Ausstrahlung und Suggestionskraft viele Anhänger in ihren Bann zieht. Hellerau wird als Gesamtprojekt zum Lebensmodell. Diesen großen Ideen spüren wir beim Besuch der "Deutschen Werkstätten", dem Festspielhaus und der Wohnsiedlung nach.

Preis: 79,00 EURO p. P. inkl. Bustransfer, Eintritts- und Führungsgebühren, qualifizierte wissenschaftliche Reiseleitung, Mittagessen

Hinweise: (s. auch Informationen vom 14.04.2018)

Teilnehmerzahl: mind. 18 max. 22

Abfahrt: 8:00 Uhr ab Villa Esche, Parkstraße

Eine Veranstaltung von KULTUR ZU FUSS. BILDUNG MIT GENUSS

Kartenreservierungen unter Tel. 0371 533-1088 oder über Ihre Merkliste

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